Schlafprobleme - Ein- und Durchschlafschwierigkeiten

Gesunder Schlaf bietet die Essenz für einen erfolgreichen Tag. Lassen Sie sich aber von einer schlechten Nacht nicht gleich aus der Ruhe bringen, denn solange es kein Dauerzustand ist, sollten Sie sich keine Sorgen machen. Jeder Mensch wacht pro Nacht zwischen 20-30mal auf. Da die Dauer dieser Wachphase jeweils unter 3 Minuten ist, bekommen Sie dies gar nicht mit. Wenn Sie doch öfter länger wachliegen, sollten Sie folgende Punkte beachten, um hoffentlich bald wieder gut und gesund schlafen zu können:

Genussmittel - Nikotin, Kaffee, Alkohol, aber auch Medikamente stören den Schlaf umso mehr, je kürzer sie vor dem Schlafengehen genommen werden.

Zeitpunkt - Falls Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht einschlafen können: Verschieben Sie das Zubettgehen um eine halbe Stunde nach vorn oder nach hinten. Dasselbe gilt für die Weckzeit.

Regelmäßiger Tages - und Schlafrhythmus - Tägliche Aktivitäten, vor allem die Einnahme der Mahlzeiten, sollte immer zum gleichen Zeitpunkt erfolgen. So kann sich der Körper besser auf den Schlaf vorbereiten. Gehen Sie außerdem möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett - auch am Wochenende.

Sport - Am Besten nicht mehr nach dem späten Nachmittag. Sport am Abend aktiviert den Körper und das verzögert das Einschlafen. Sport hält wach.

Essen - Keine späten und schweren Mahlzeiten. Sie stören vor allem das Durchschlafen in der Nacht.

Ruhe - Mindestens 30 Minuten vor dem Zubettgehen zur Ruhe kommen. Spaziergänge oder ruhige Musik können zur Entspannung beitragen.

Ritual - Möglichst immer das gleiche Einschlafritual einhalten. So signalisieren Sie dem Körper,
dass bald geschlafen werden soll.


Einschlafen - Entspannen, leichte Musik hören, nicht grübeln, sondern an Angenehmes denken. Falls sie aber partout den Kopf nicht freikriegen, hilft es, ein Tagebuch zu führen um Erlebtes zu verarbeiten. Meistens reicht es auch schon, 3 positive und 3 negative Erlebnisse des vergangen Tages und 3 bevorstehende niederzuschreiben. Autogenes Training hat ebenfalls in vielen Fällen bereits positive Ergebnisse herbeigeführt.

Schlafumgebung - Raumtemperatur, Lichtverhältnisse und Lärmpegel können den Schlaf erheblich beeinflussen. Das Bett sollte nur zum Schlafen und nicht etwa zum Arbeiten benutzt werden. Der Körper soll das Bett nur mit Schlafen in Verbindung bringen. Das Schlafzimmer sollte nicht wärmer als 18 Grad sein und eine Luftfeuchtigkeit von etwa 40-60% haben.

Schlafdauer - Nicht zu lange im Bett bleiben, eher die Zeit verkürzen. Dadurch wird die im Bett verbrachte Zeit in der Regel effektiver mit Schlafen verbracht.

Der Griff zu Medikamenten zur Schlafförderung ist schnell gemacht. Doch langfristig gesehen keine sinnvolle Lösung, da diese nach kurzer Zeit abhängig machen. Es gibt heute andere Wege und Mittel einer Schlafstörung entgegenzuwirken.

 

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